
Auf ein gutes
neues Jahr
Zusammen schaffen wir neuen Wohnraum, Raum für Ideen und erfüllen Lebensträume.
Auf ein gutes neues Jahr
Lassen Sie uns die Motivation des Jahreswechsels durch das gesamte neue Jahr tragen – und sie in sinnvolle, greifbare Ergebnisse verwandeln.
Handeln, wo andere noch zögern. Aktiv werden, wo Fortschritt gebraucht wird.
Zusammen schaffen wir neuen Wohnraum, geben Ideen Raum – und lassen Lebensträume wahr werden. Lassen Sie uns gesetzte Ziele erreichen – und entschlossen neue definieren.
Mit Stolz zurück und mit Freude nach vorne schauen. Auf das, was wir erreicht haben und auf das, was wir gemeinsam gestalten werden.
Mit den richtigen Partnern an der Seite kann das neue Jahr nur ein voller Erfolg werden.
Wir wünschen Ihnen ein frohes und inspirierendes neues Jahr 2026!

Willkommen in
Bad Wimpfen
Ein Zuhause, das Raum für Ihren Alltag, Ihre Ideen und Ihren Wohntraum gibt.
Willkommen in Bad Wimpfen
Eine Stadt, in der Geschichte, Charme und Lebensqualität seit Jahrhunderten zusammenspielen.
Eingebettet in die Landschaft des Neckartals und geprägt von der berühmten Silhouette aus Türmen, Kirchen und der historischen Burganlage, erzählt Bad Wimpfen seine Geschichte seit 450 v. Chr. Heute gliedert sich die Kurstadt in Bad Wimpfen am Berg, Bad Wimpfen im Tal und Hohenstadt und bietet rund 7.200 Einwohnern ein Zuhause voller Charakter. 2025 ist sie sogar zur „schönsten Altstadt Deutschlands“ gekürt worden.
Nur wenige Schritte vom historischen Stadtkern entfernt sind in der Jakob-Fuldner-Straße vier moderne Häuser in ruhiger Sackgassenlage fertiggestellt worden, umgeben von Wiesen und Feldern. Ideal für Familien und alle, die Natur und Privatsphäre schätzen.
Die Grundstücksgrößen reichen von rund 178 bis 384 m², die Wohnflächen von ca. 131 bis 211 m². Bad Wimpfen begeistert mit einer lebendigen Altstadt, beeindruckenden Baudenkmälern wie dem Blauen Turm und traditionsreichen Festen, die weit über die Region hinaus bekannt sind – vom Altdeutschen Weihnachtsmarkt über den Zunftmarkt bis hin zum Reichsstadtfest.
Ein Zuhause, das Raum für Ihren Alltag, Ihre Ideen und Ihren Wohntraum gibt.
Wir beraten Sie gern, Ihr Team von Betz BauPartner:
01741 488 909-22
berater@betz-baupartner.de
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46. Salemer
Gespräche
Am 10.10.2025 fanden die 46. Salemer Gespräche statt. Philip Betz auf dem Podium.
46. Salemer Gespräche
Die Veranstaltung der Wirtschaftsjunioren Bodensee-Oberschwaben widmete sich einem Thema, das in der Bau- und Immobilienbranche zunehmend an Brisanz gewinnt: dem Spannungsfeld zwischen staatlicher Regulierung und freier Marktwirtschaft.
Vor der wunderschönen Herbstkulisse der Schule Schloss Salem versammelten sich Vertreter aus Wirtschaft und Politik, um der Frage „Wie viel Staat verträgt die Wirtschaft?“ nachzugehen.
Norbert Lins, Europaabgeordneter der CDU, eröffnete den Abend mit einem Einblick in die europapolitische Perspektive und spannte den Bogen von strategischer Politik zu pragmatischem Handeln. Im Anschluss legte Prof. Dr. Thomas Beyerle – einer der renommiertesten Immobilienökonomen Deutschlands, Dozent an der Hochschule Biberach und Host des Podcasts „Die Haus-Meister“ – mit seiner pointierten und unterhaltsamen Keynote den inhaltlichen Grundstein des Abends.
An der folgenden Podiumsdiskussion nahm auch unser Geschäftsführer Philip Betz teil. Als mittelständischer Bauträger berichtete er aus erster Hand, welche konkreten Auswirkungen die zunehmende Überregulierung auf unsere Arbeit in der Praxis hat. Neben ihm diskutierten Prof. Dr. Beyerle aus immobilienökonomischer Sicht, Dr. Patrick Kuchelmeister, Vorstandsvorsitzender der Kreissparkasse Ravensburg, mit Blick auf die Finanzierung, Carla Single von s2 Architekten aus architektonischer Perspektive sowie August Schuler, Landtagsabgeordneter der CDU, mit politischem Standpunkt über mögliche Lösungswege.
In der hochrangigen Runde herrschte Einigkeit über zentrale Punkte, die auch wir als Bauträger voll unterstützen:
• Regulierung mit Augenmaß – zu viel staatlicher Eingriff hemmt den Fortschritt stärker, als wir es uns gesellschaftlich leisten können.
• Bürokratie abbauen – Vorschriften müssen sinnvoll abgewogen und reduziert werden, um wieder effizienter realisieren zu können.
• Fördermaßnahmen konsistent gestalten – mit Planbarkeit und Verlässlichkeit statt nach dem Gießkannenprinzip.
Ein großes Dankeschön an die Wirtschaftsjunioren Bodensee-Oberschwaben für die hervorragende Organisation und die inspirierende Veranstaltung – es war uns eine Freude, Teil dieses Abends zu sein!
Foto: Sebastian Griener

Tag der
Architektur
„Felsenbädle“ in Mochenwangen war Teil des Tags der Architektur.
Tag der Architektur
Am Samstag, den 28.06.2025 war unser Konversionsprojekt „Felsenbädle“ in Mochenwangen Teil des Tages der Architektur.
Der Kammerbezirk Ravensburg der Architektenkammer Baden-Württemberg hat mit uns als Gastgeber eingeladen, das Projekt und das Areal näher kennenzulernen. Unter dem Motto „Lücken? Leerstand? Potenziale!“ bot die Veranstaltung Einblicke durch eine Projektvorstellung, Rundgänge und eine Podiumsdiskussion mit Mochenwangens Bürgermeister.
Auf dem ehemaligen Gelände der Papierfabrik Mochenwangen soll ein vielseitiges Neubaugebiet mit Wohnen, KiTa und Gewerbe entstehen. Namensgeber des Projekts ist das ursprüngliche „Felsenbädle“ – ein kleines Naturidyll auf dem Areal, an dem der Fluss Schussen ein natürliches Becken bildet.
Derzeit läuft das Bebauungsplanverfahren für den 1. Bauabschnitt, die Geländeflächen und Hallen werden bis zum Baustart sinnvoll zwischengenutzt. In dieser Übergangsphase zwischen Alt und Neu wird das Potenzial des Leerstands besonders deutlich – was die Architektenkammer auf unser Projekt aufmerksam gemacht hat.
Neben Bürgermeister Steiner folgten zahlreiche Gäste der Einladung: Fachleute aus Architektur und Städteplanung, Projektbeteiligte, interessierte Bürgerinnen und Bürger, Studierende und Vertreter aus Gemeinderat und Ortsverwaltung. Durch diese Vielfalt entstand ein wertvoller Dialog, der bis in den Abend fortgeführt wurde. An diesem heißen Sommertag war der Garten der ehemaligen Unternehmervilla mit seinen schattenspendenden Kastanienbäumen der ideale Ort für einen gleichermaßen konstruktiven wie geselligen Austausch.
Wir freuen uns über das rege Interesse an unserem Projekt „Felsenbädle“!