Das Objekt auf einen Blick

GoetheQuartier


Stockach


40% verkauft


Goethestraße 32, 78333 Stockach


Region: Bodensee | Oberschwaben


33 Einheiten in 3 Mehrfamilienhäuser


Effizienzhaus 55


Baustart Juni 2026

Das GoetheQuartier in Stockach: Wohnen, wo andere Urlaub machen. Mitten im Herzen von Stockach und nur wenige Minuten vom Bodensee entfernt entstehen bis 2027 insgesamt 33 moderne Eigentumswohnungen in drei attraktiven Mehrfamilienhäusern.

Grundrisse von 48 bis 86 m² bieten optimalen Raum für Singles, Paare, Familien oder Senioren. Freuen Sie sich auf komfortables, zentrales Wohnen in einer der schönsten Regionen des Hegaus.

3 Mehrfamilienhäuser mit je 11 Wohnungen warten auf neue Besitzer!

3 Mehrfamilienhäuser mit je 11 Wohnungen

Die Objekt-Highlights

Zentralheizung mit Holzpellet-Technik

Photovoltaikanlage

Fußbodenheizung mit Regelung

Elektrische Rollläden

Eichenparkett

Fliesen im Format 30×60 cm

Bodenebene Dusche

Villeroy & Boch im Sanitärbereich

Abstellraum im Untergeschoss

Personenaufzug

Tiefgarage

Weil unsere Wohn(t)räume zu Ihrem Lebensmodell passen.

Die Lage des Objekts

Stockach entfaltet zwischen sanften Hügeln und dem glitzernden Wasser des Bodesees seinen ganz eigenen Zauber. Die Stadt zeigt sich lebendig, geprägt von historischem Flair, Brauchtum, einer attraktiven Innenstadt und einem vielseitigen Freizeitangebot von Wandern bis Wassersport. Als „Tor zum Bodensee“ liegt sie bestens vernetzt im Kreuz von Hegau, Bodanrück, Schwäbischer Alb, Donautal und Schwarzwald.

Der Landkreis Konstanz, zu dem Stockach zählt, ist einer der attraktivsten Landkreise um den Bodensee und punktet auch als starker Wirtschaftsstandort. Über die A98 und A81 erreichen Sie nicht nur den Bodensee, sondern auch Stuttgart, den Schwarzwald oder die Schweiz.

Eine Stadt mit Tradition und Lebensfreude.

Die Region Bodensee

Gute Verbindungen im regionalen Bahn- und Busnetz bieten flexible Mobilität für alle, die gern unterwegs sind. Hier kommt alles zusammen: Natur, Kultur und ein Lebensgefühl, das bleibt. Perfekte Bedingungen für Familien, Berufspendler und Naturliebhaber! Alles, was das tägliche Leben angenehm macht, liegt im GoetheQuartier vor der Haustür.

Von Supermärkten, Cafés und Schulen bis hin zu Ärzten und dem Bahnhof. Die charmante Altstadt ist nur ein paar Schritte entfernt, grüne Rückzugsorte und Freizeitmöglichkeiten sind ebenso schnell erreicht. Familien, Singles, Paare und Senioren – wer hier lebt, genießt kurze Wege, lebendige Nachbarschaft und das gute Gefühl, zuhause zu sein.


Hier verbinden sich Natur, Kultur, Gastronomie und vieles mehr.

Planen Sie direkt Ihre Route zu Ihrem neuen Zuhause.

Haftungsausschluss: Alle auf dieser Website enthaltenen Angaben sollen dem Interessenten eine allgemeine Information ermöglichen. Die Bilder geben die Stimmungen wieder und bestimmen nicht den Leistungsumfang. Alle Visualisierungen und Pläne sind unverbindliche Illustrationen. Berechnungen und Ausführungen sind das Ergebnis sorgfältiger Planungen und Berechnungen. Sie stehen damit unter dem Vorbehalt grundsätzlich unveränderter Planungs- und Berechnungsgrundlagen sowie gleichbleibender rechtlicher Verhältnisse. Wir übernehmen trotz größter Sorgfalt bei der Erstellung keine juristische Verantwortung und keinerlei Haftung für die Richtigkeit der Angaben und Beispielrechnungen. Die bereitgestellten Informationen ersetzen auch keine Beratung durch Steuerbüros, Rechtskanzleien, etc. Der Leistungsumfang wird durch die geschlossenen Verträge und nicht durch die Angaben auf dieser Website bestimmt. Änderungen gegenüber dem Stand der Planungen bei Prospektherausgabe sind zwar nicht vorgesehen, können aber aus technischen oder terminlichen Gründen eintreten. Die Informationen auf dieser Website werden nach Maßgabe dieser Vorbehalte zur Verfügung gestellt. Sollten Sie hierzu Fragen haben, wenden Sie sich jederzeit gerne an uns!

Wie Sie uns am besten erreichen

Datenschutz
Zwei Gläser mit Sekt mit denen an Silvester angestoßen wird

Auf ein gutes neues Jahr

Handeln, wo andere noch zögern. Aktiv werden, wo Fortschritt gebraucht wird.
Zusammen schaffen wir neuen Wohnraum, geben Ideen Raum – und lassen Lebensträume wahr werden. Lassen Sie uns gesetzte Ziele erreichen – und entschlossen neue definieren.

Mit Stolz zurück und mit Freude nach vorne schauen. Auf das, was wir erreicht haben und auf das, was wir gemeinsam gestalten werden.
Mit den richtigen Partnern an der Seite kann das neue Jahr nur ein voller Erfolg werden.
Wir wünschen Ihnen ein frohes und inspirierendes neues Jahr 2026!

Philip Betz auf der Veranstaltung "46. SALEMER GESPRÄCHE"

46. Salemer Gespräche

Vor der wunderschönen Herbstkulisse der Schule Schloss Salem versammelten sich Vertreter aus Wirtschaft und Politik, um der Frage „Wie viel Staat verträgt die Wirtschaft?“ nachzugehen.

Norbert Lins, Europaabgeordneter der CDU, eröffnete den Abend mit einem Einblick in die europapolitische Perspektive und spannte den Bogen von strategischer Politik zu pragmatischem Handeln. Im Anschluss legte Prof. Dr. Thomas Beyerle – einer der renommiertesten Immobilienökonomen Deutschlands, Dozent an der Hochschule Biberach und Host des Podcasts „Die Haus-Meister“ – mit seiner pointierten und unterhaltsamen Keynote den inhaltlichen Grundstein des Abends.

An der folgenden Podiumsdiskussion nahm auch unser Geschäftsführer Philip Betz teil. Als mittelständischer Bauträger berichtete er aus erster Hand, welche konkreten Auswirkungen die zunehmende Überregulierung auf unsere Arbeit in der Praxis hat. Neben ihm diskutierten Prof. Dr. Beyerle aus immobilienökonomischer Sicht, Dr. Patrick Kuchelmeister, Vorstandsvorsitzender der Kreissparkasse Ravensburg, mit Blick auf die Finanzierung, Carla Single von s2 Architekten aus architektonischer Perspektive sowie August Schuler, Landtagsabgeordneter der CDU, mit politischem Standpunkt über mögliche Lösungswege.

In der hochrangigen Runde herrschte Einigkeit über zentrale Punkte, die auch wir als Bauträger voll unterstützen:

• Regulierung mit Augenmaß – zu viel staatlicher Eingriff hemmt den Fortschritt stärker, als wir es uns gesellschaftlich leisten können.

• Bürokratie abbauen – Vorschriften müssen sinnvoll abgewogen und reduziert werden, um wieder effizienter realisieren zu können.

• Fördermaßnahmen konsistent gestalten – mit Planbarkeit und Verlässlichkeit statt nach dem Gießkannenprinzip.

Ein großes Dankeschön an die Wirtschaftsjunioren Bodensee-Oberschwaben für die hervorragende Organisation und die inspirierende Veranstaltung – es war uns eine Freude, Teil dieses Abends zu sein!

Foto: Sebastian Griener

Veranstaltung Architektentag in Mochenwangen

Tag der Architektur

Der Kammerbezirk Ravensburg der Architektenkammer Baden-Württemberg hat mit uns als Gastgeber eingeladen, das Projekt und das Areal näher kennenzulernen. Unter dem Motto „Lücken? Leerstand? Potenziale!“ bot die Veranstaltung Einblicke durch eine Projektvorstellung, Rundgänge und eine Podiumsdiskussion mit Mochenwangens Bürgermeister.

Auf dem ehemaligen Gelände der Papierfabrik Mochenwangen soll ein vielseitiges Neubaugebiet mit Wohnen, KiTa und Gewerbe entstehen. Namensgeber des Projekts ist das ursprüngliche „Felsenbädle“ – ein kleines Naturidyll auf dem Areal, an dem der Fluss Schussen ein natürliches Becken bildet.

Derzeit läuft das Bebauungsplanverfahren für den 1. Bauabschnitt, die Geländeflächen und Hallen werden bis zum Baustart sinnvoll zwischengenutzt. In dieser Übergangsphase zwischen Alt und Neu wird das Potenzial des Leerstands besonders deutlich – was die Architektenkammer auf unser Projekt aufmerksam gemacht hat.

Neben Bürgermeister Steiner folgten zahlreiche Gäste der Einladung: Fachleute aus Architektur und Städteplanung, Projektbeteiligte, interessierte Bürgerinnen und Bürger, Studierende und Vertreter aus Gemeinderat und Ortsverwaltung. Durch diese Vielfalt entstand ein wertvoller Dialog, der bis in den Abend fortgeführt wurde. An diesem heißen Sommertag war der Garten der ehemaligen Unternehmervilla mit seinen schattenspendenden Kastanienbäumen der ideale Ort für einen gleichermaßen konstruktiven wie geselligen Austausch.

Wir freuen uns über das rege Interesse an unserem Projekt „Felsenbädle“!